Zahnzusatzversicherung Vergleich wichtiger als Zahnzusatzversicheurng Warentest

Zahnzusatzversicherung Vergleich wichtiger als Zahnzusatzversicheurng Warentest

Zahnzusatzversicherungen gibt es viele, doch nur die wenigsten schließen auch wirklich die Versorgungslücken der Gesetzlichen Krankenversicherung. Trotz Zahnzusatzversicherung bleiben unzählige Versicherte bei der Notwendigkeit von Zahnersatz oder wichtigen Zahnbehandlungen wie Parodontose oder Wurzelbehandlung auf einen Großteil der Kosten sitzen.

Der Grund ist recht einleuchtend: Wie so oft im Leben, entscheidet der Preis, ohne dass die Leistungen des Tarifs dazu hinreichend berücksichtigt wurden.

Das ist auch der Grund, warum die renommierte Verbraucherschutzorganisation “Stiftung Warentest” regelmäßig einen umfangreichen Zahnzusatzversicherung Warentest durchführt. Diese Testberichte haben auch eine sehr gute Aussagekraft, dennoch sollte neben einen Testbericht auch noch ein Zahnzusatzversicherung Vergleich über Vergleichsrechner im Internet durchgeführt werden, da nur so auch den individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen Rechnung getragen wird.

Bei Testberichten, die hier keineswegs abgewertet werden sollen,  muss immer aber auch beachtet werden, welches Beurteilungskriterium heran gezogen wurde. In der Vergangenheit hat Stiftung Warentest dabei sehr großes Gewicht auf den Bereich Zahnersatz gelegt. Da hochwertige Zahnersatz Leistungen wie Implantate, die pro Zahn tausend Euro oder noch mehr kosten bei einem gesetzlichen Zuschuss von gewöhnlich nur 120 Euro, die größte “Baustelle” für Kassenpatienten darstellen! Allerdings können auch für Wurzel- oder Parodontosebehandlungen mehrere hundert Euro Eigenanteil fällig werden, so dass es Sinn macht eine Zahnzusatzversicherung zu wählen, die auch diese Bereiche  abdenkt. Besonders für Kinder und Jugendliche sollten auch kieferorthopädische Korrekturmaßnahmen mitversichert sein!

Mit anderen Worten können Testberichte das Testergebnis “verzerren”. Tarife, die im getesteten Bereich sehr gut abschneiden, aber vielleicht in anderen nur “befriedigend” können für den individuellen Einzelfall schlechter sein als andere Tarife.